Portfolio Categories verfahrensmanagement
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Erweiterung Schulzentrum Duderstadt

Der Landkreis Göttingen beabsichtigt, am Schulstandort Auf der Klappe in Duderstadt eine bedarfsgerechte Erweiterung für die drei Duderstädter Schulen Eichsfeld-Gymnasium, Heinz-Sielmann-Realschule und Pestalozzi-Schule zu errichten. Neben der Deckung der Raumbedarfe der drei Schulen an einem Ort ist ein zusätzliches Ziel, den Neubau gleich zu Beginn als inklusive Schullandschaft zu entwickeln. Um dies zu erreichen, wurde in einer vorgeschalteten Phase 0 herausgearbeitet, wie der Neubau gemeinschaftlich genutzt werden kann und wo eine klare räumliche Trennung für bestimmte Bedarfe gegeben sein sollte. Die gemeinsame Raumnutzung soll zusätzlich dazu beitragen leerstehende Flächen weitestgehend zu vermeiden.

 

Aufgabe des Wettbewerbs war neben dem hochbaulichen Entwurf eines oder mehrerer Schulgebäude, inklusive der technischen Gebäudeausrüstung die Neu- und Umgestaltung des Außenraumes des Schulzentrums Auf der Klappe. Das Wettbewerbsgebiet für den Neubau und die Freiräume umfasst ca. 34.00m2 und integriert das gemeinschaftlich genutzte Hauptgebäude des Eichsfeld Gymnasiums und der Heinz Sielmann Realschule.

 

Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 22. September 2021 wie folgt entschieden:

 

1001 412210 2. Rundgang
1002 280561 Anerkennung
1003 456702 2. Rundgang
1004 551733 Anerkennung
1005 040119 2. Rundgang
1006 231115 1. Preis
1007 260066 1. Rundgang
1008 896789 2. Rundgang
1009 425631 2. Rundgang
1010 371150 3. Preis
1011 219606 2. Rundgang
1012 589241 2. Rundgang
1013 572634 3. Preis
1014 875532 1. Rundgang
1015 123180 1. Rundgang
1016 910512 2. Rundgang

 

Sanierung der Sporthalle BBS I in Göttingen

Der Landkreis Göttingen saniert die Sporthalle der BBS I in Göttingen.
Dazu wurde in diesem Verfahren ein Planungsbüro gesucht, welches die Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI erbringt.

Als bester Bietender ging das Büro KM Architekten aus Kassel aus dem Verfahren hervor.

Neubau Digital Innovation Campus

Die Leibniz Universität Hannover plant auf dem Areal Schneiderberg/Appelstraße in der Nordstadt nordwestlich der Appelstraße mit dem Neubau Digital Innovation Campus mit der Realisierung eines Institutsgebäudes von ca. 3600 qm Nutzungsfläche für die Informatik mit den Schwerpunkten “Künstliche Intelligenz” und “IT-Sicherheit” die letzte Baulücke zu schließen. Mit dieser Maßnahme möchte die Universität ein Forschungs- und Innovationszentrum etablieren und durch relevante Forschung in der digitalen Transformation den Transfer von Technologien, Methoden und digitalen Kompetenzen in die Wirtschaft breitenwirksam beschleunigen.

Im Rahmen des Vergabeverfahrens wurde ein Büro für die Objektplanung gesucht.

Das Büro BHVBT Gesellschaft von Architekten mbH aus Berlin ging als bester Bieter aus dem Verfahren hervor.

Sanierung der Sporthalle BBS in Soltau

Der Heidekreis beabsichtigt, die Sporthalle der BBS Soltau zu sanieren.
Dazu wurde in diesem Verfahren ein Generalplanungsbüro gefunden, welches die Leistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Technischen Ausrüstung erbringt.

Umbau Foyer Kreishaus Göttingen

Das Göttinger Kreishaus besteht aus einem Altbau (ca. 1960) und einem Erweiterungsbau (1986). In dem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1986 befinden sich im Erdgeschoss die Sitzungssäle, das Foyer, die Bürgerin- formation und die Eingangssituation im Originalzustand.

Ziel des Wettbewerbs war es durch die Sanierung der Eingangssituation, neben einer grundsätzlichen Modernisierung, eine Erhöhung der Kundenfreundlichkeit, Barrierefreiheit, eine verbesserte Wegweisung, eine Optimierung der Präsentationsflächen und ein einheitliches Erscheinungsbild im Innenbereich erreichen.

 

Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 17.06.2021 wie folgt entschieden:

 

1040 993568 Rang 3
1041 773905 Rang 4
1042 200718 Rang 1
1043 171921 Rang 2

Neubau Kita & Familienzentrum Lehrte

Die Stadt Lehrte beabsichtigt die Realisierung des Neubaus einer Kindertagesstätte mit Familienzentrum im Süden der Kernstadt. Die Nutzungsfläche des Neubaus beträgt ca. 1150 qm, die Baukosten KG 300 und 400 DIN 276 wurden in 2020 mit 3.2 Mio Euro brutto geschätzt.

Im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 17 VgV ging das Büro ksw architekten+stadtplaner GmbH aus Hannover als bester Bietender aus dem Verfahren hervor.

Mehrfachbeauftragung CoWorking DSTATION in Schöppenstedt

Zur Entwicklung eines DSTATION KreativCampus für CoWorking war die Ausloberin auf der Suche nach einem Gestaltungskonzept für den Umbau zweier Gebäude in einem Hofensemble in eine moderne Arbeitswelt. Durch die Maßnahme sollte eine gestalterische Zusammenführung der einzelnen Bausteine zu einem zusammenhängenden Campus entstehen. Das Gelände, einst ein Bauernhof, befindet sich seit 2019 im Umbauprozess. Eines von drei Hauptgebäuden wurde bereits saniert und in Betrieb genommen. Die Umgestaltung der zwei weiteren Hauptgebäude ist in zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten geplant. Das eine, ein ehemaliges Wohngebäude, soll im zweiten Bauabschnitt saniert werden. Das andere, eine alte Scheune, in einem dritten.

Das Verfahren wurde als Workshopverfahren durchgeführt.

 

Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 01.12.2021 wie folgt entschieden:

 

1 Kim Wang Architektur & Ausstattung, Berlin Rang 3
2 LXSY Architekten, Berlin Rang 2
3 raumwerk.architekten, Köln Rang 1
4 Varnhorn+Stindt Architekten, Braunschweig Rang 4

Umbau “Alte Schule” in eine Bibliothek Schneverdingen

Die Stadt Schneverdingen beabsichtigt, die Alte Schule aus dem Jahr 1897 in der Ortsmitte von Schneverdingen zur Zusammenführung von Stadtbücherei und Touristeninformation umfassend umzubauen (bspw. Barrierefreiheit) und energetisch zu sanieren. Durch den Aus- und Umbau des Gebäudes wird die der Bücherei zur Verfügung stehende Hauptnutzfläche von ca. 310 qm auf ca. 550 qm erhöht.Während der Umbauphase ist die Fortführung des Betriebes innerhalb des Gebäudes ausgeschlossen. Aufgrund der Nutzungen wird ein hoher Anspruch an die innenarchitektonische Qualität der Planung gestellt.

 

Das Verfahren ist beendet. In Kürze mehr…

Neubau Grundschule Gross Düngen

Die Entwurfsaufgabe ist der hochbauliche Entwurf des ca. 1.900 m2 Nutzungsfläche umfassenden Neubaus der Grundschule mitsamt seiner im Wettbewerbsgebiet liegenden Freiräume.

Die Anforderungen an Schulgebäude haben sich durch neue pädagogische und organisatorische Abläufe in den letzten Jahren stark verändert. Ein breites Spektrum an Lernmethoden und Unter- richtskonzepten sowie die wachsende Bedeutung des informellen, aktiven Lernens erfordern Räume, die einen unkomplizierten Wechsel zwischen Instruktion, Einzelarbeit, Gruppenarbeit und Präsentation von Lernergebnissen ermöglichen.

Durch den Neubau wird die Grundlage für
eine räumlich den Anforderungen an eine zweizügige Grundschule für bis zu maximal 240 Schüler*innen mit Ganztagsbetrieb (entsprechend des aktuellen Klassenteilers sind es derzeit 26 Schüler*innen pro Klasse) genügende Schule gelegt. Außerschulische Nutzungen in bestimmten Räumen, bspw. durch den Musikverein und die VHS, machen die Schule über die reinen Schulzeiten hinaus zu einem Treffpunkt im Ort.

 

Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 07. Juli .2021 wie folgt entschieden:

 

Tarnzahl Kennzahl Rang
1001 850312 2. Rundgang
1002 112358 2. Rundgang
1003 150827 1. Rundgang
1004 122529 1. Preis
1005 090802 1. Rundgang
1006 564103 Anerkennung
1007 543978 3. Preis
1008 181943 2. Rundgang
1009 765694 3. Preis
1010 630083 2. Rundgang

Sanierung Gebäude 3403 Leibniz Universität Hannover

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen in der Objektplanung gem. §§ 34 HOAI, LPH 3-8.

Das zu sanierende Gebäude 3403 befindet sich in der Appelstraße 11 / 11a in der Nordstadt von Hannover
auf einem voll erschlossenen Grundstück. Veränderungen der vorhandenen äußeren Erschließung (Ver-
und Entsorgungsanlagen) sind nicht erforderlich. Für das Gebäude besteht kein Denkmalschutz. Das Gesamtgebäude besteht aus zwei zusammenhängenden Baukörpern bzw. Trakten, die komplett unterkellert sind und sich wie folgt aufgliedern:
– Trakt A, bestehend aus nördlich: Stahlbetonskelettbau, UG – 5. OG und DG (Technikgeschoss); südlich: Verbindungstrakt mit UG+EG / Büroriegel.
– Trakt B, bestehend aus nördlich: Halle mit Sheddach, UG, EG und teilweise 1. OG (nur an der Nord- und Westseite); südwestlich: Halle in Stahlbaukonstruktion.
Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitte (BA) aufgeteilt.
Der 1. BA umfasst die westliche Hälfte von Verbindungstrakt und Halle bis zur Brandwand. Der 2. BA umfasst die östliche Hälfte von Verbindungstrakt und Halle.
Der 3. BA umfasst den Büroriegel mit Untergeschoss.
Ein Schaubild der Gebäudeteile und Bauabschnitte ist als Anlage bei den Bewerbungsunterlagen zu finden.
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Es soll zunächst eine Vorplanung (LPH 2 § 34 HOAI) mit dem Ergebnis einer Bauanmeldung (gem. RLBau) für die gesamte Maßnahme, das heißt für den 1., 2. und den 3. BA, erstellt werden.
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Anschließend soll für den 1. BA mit einer Nutzfläche von ca. 2.900 qm stufenweise die weitere Planung (LPH 3 – 8 gem. § 34 HOAI) beauftragt werden.
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Die Umsetzung des 1. BA ist für 2021 bis 2023 vorgesehen.