Portfolio Categories verfahrensmanagement
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Neubau Feuerwehrtechnische Zentrale Landkreis Göttingen

Wir betreuen den hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zum Neubau Feuerwehrtechnischen Zentrale für den Landkreis Göttingen am Standort Ebergötzen.

Die Bewerbungsphase endet am 07.10.2022.

Der Landkreis Göttingen beabsichtigt, am Standort Ebergötzen eine neue Feuerwehrtechnische Zentrale zu errichten.
Aufgrund der Fusion der beiden Landkreise Göttingen und Osterode im November 2016 unterhält der neue Landkreis Göttingen derzeit zwei bestehende Feuerwehrtechnische Zentralen an zwei weit auseinanderliegenden Standorten. Beide Standorte weisen unterschiedliche strukturelle und bauliche Defizite auf, die den Bedarf nach einer neuen, verkehrsgünstig gelegenen, FTZ begründen.
Das Raumprogramm hat eine Nutzungsfläche von ca. 4.100 qm und beinhaltet Werkstätten für Atemschutz, Schlauch- und KFZ-Pflege, Werkstätten für Elektro-, Funk- und Medizinprodukte, eine Atemschutz- Übunsstrecke sowie Schulungs- und Verwaltungsräume und eine Fahrzeughalle. Zentrum der FTZ wird der Stabsraum des Katastrophenschutzstabes mit den zugehörigen Fernmelde- und Telefonzentralen.
Es soll in diesem Wettbewerb ein geeignetes Team aus Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen für die Realisierung des Neubaus und seiner umgebenden Freianlagen gefunden werden, welches durch ein qualitätsvolles und schlüssiges Konzept den gestellten Anforderungen an die neue Feuerwehrtechnische Zentrale unter besonderer Berücksichtigung der funktionalen, wirtschaftflichen und ressourceneffizienten Aspekte in überzeugender Weise gerecht wird.

Weiteres unter : 2022/S 174-493214

Neubau Feuerwache Südwest Braunschweig

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen der Objektplanung, Freianlagen und Verkehrsanlagen gemäß §§ 34, 39 und 45 HOAI 2021, Leistungsphasen 2 bis 8 für den Neubau der Feuerwache Südwest in Braunschweig.

Die Stadt Braunschweig plant mit dem Neubau einer Feuerwache mit Werkstatt- und Logistikzentrum auf ca. 10.000 qm Nutzfläche die Erreichbarkeit der Stadtteile im Südwesten im Rahmen der Gefahrenabwehr zu verbessern.

Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind in der zweiten Stufe skizzenhafte Entwürfe zu entwickeln, die Teil der Zuschlagskriterien (siehe II.2.5) sind. Jede:r Bieter:in erhält dafür eine Aufwandsentschädigung von 10.000,- EUR netto.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 05.10.2022

Weiteres in der Bekanntmachung unter 2022/S 170-481999

 

Hagenmarkt Braunschweig

Wir betreuen den freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Hagenmarktes Braunschweig.

Das Verfahren endete mit dem Preisgericht am 21.09.2022.

Hier die Ergebnisliste, weiteres in Kürze.

Neubau Fasslager Kamenz

Wir haben das Verfahren zum Einladungswettbewerb Neubau Fasslager für die Mast-Jägermeister SE am Standort Kamenz betreut.

In Kürze mehr zum Verfahren und dem ersten Preis von Code Unique Architekten aus Dresden.

 

 

Neubau & Sanierung der IGS Langenhagen

Die Integrierte Gesamtschule Langenhagen ist als größte von drei Integrierten Gesamtschulen in Langenhagen eine perspektivisch siebenzügige Ganztagsschule in gebundener Form mit ca. 1.700 Schüler*innen und befindet sich seit ihrer Gründung im Jahr 1971 am bereits seit 1968 etablierten Standort des derzeitigen Schulzentrums Langenhagen in der Konrad-Adenauer-Straße in Langenhagen. Durch den Wegzug des dortigen Gymnasiums entsteht die Möglichkeit, das Schulzentrum zu einer siebenzügigen IGS mit einem Raumprogramm von ca. 12.500 qm Nutzungsfläche um- und auszubauen.

 

Die Planungsaufgabe bestand aus dem Entwurf eines ergänzenden Neubau und/ oder dem Umbau und der Sanierung einzelner Gebäudeteile. Die vielschichtigen baulichen Probleme der Schulgebäude aus den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts sind auch bei der IGS sichtbar. Die Schwierigkeit in der Abwägung zwischen Rückbau und Sanierung der einzelnen Trakte ist der Ausloberin bewusst, gleichwohl sind vielfältige Lösungsansatz zum zukunftsorientierten Umgang mit bestehenden Schulkonzepten eingereicht worden. Neben der hochbaulichen Planung war auch die Planung der umgebenden Freianlagen Teil des Wettbewerbs.

 

Zugelassen wurden Arbeitsgemeinschaften aus Architekt*innen, Landschaftsarchitekt*innen und Ingenieur*innen der Technischen Ausrüstung in der Fachrichtung Versorgungstechnik.

 

Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 01.12.2021 wie folgt entschieden:

 

1001 140318 2. Rundgang
1002 130851 3. Preis
1003 850323 1. Rundgang
1004 545070 2. Rundgang
1005 112358 2. Rundgang
1006 510209 1. Rundgang
1007 895770 1. Rundgang
1008 551895 2. Rundgang
1009 127089 2. Rundgang
1010 211308 1. Preis
1011 020307 2. Rundgang
1012 210023 Anerkennung
1013 211031 2. Rundgang
1014 290220 engere Wahl
1015 121314 2. Rundgang
1016 423384 2. Rundgang
1017 131218 2. Rundgang
1018 536479 2. Preis
1019 181108 Anerkennung

Sanierung Rathaus-Neubau Braunschweig

Energetische, bautechnische und funktionale Defizite machen eine Sanierung des Rathaus- Neubaus der Stadt Braunschweig dringend notwendig. Das in den Jahren 1969 bis 1971 errichtete Gebäude mit ca. 10.800 m2 Bruttogeschossfläche, die sich auf bis zu 10 Geschosse verteilen, bietet derzeit Bürofläche für ca. 330 Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung.

 

In einem zweiphasigen Verfahren wurden in der ersten Phase städtebaulich-baukörperliche Lösungen entwickelt, die das Gebäude in Beziehung zu seiner Umgebung (neu) interpretieren und Möglichkeiten eröffnen, die Situation von Rathaus-Altbau und Rathaus-Neubau neu zu definieren.

 

In der zweiten Phase wurden die Funktionen im Gebäude, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen an zukünftige Bürowelten, differenzierter und detaillierter gestaltet und ausgearbeitet.

 

Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 29.11.2021 wie folgt entschieden:

 

1001 152639 1. Preis
1002 292002 2. Preis
1004 356490 Anerkennung
1006 482561 2. Rundgang
1008 886280 2. Rundgang
1009 717273 2. Rundgang
1014 566041 2. Rundgang
1015 210607 2. Rundgang
1016 220521 2. Rundgang
1021 391427 Anerkennung
1022 648291 3. Preis