Portfolio Categories verfahrensmanagement
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Neubau Schulmensa Clausthal-Zellerfeld

Wir betreuten den Realisierungswettbewerb zum Neubau einer Schulmensa für die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld.

Die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld beabsichtigt, eine Schulmensa mit ca. 550 m2 BGF für zwei nah beieinander liegende Grundschulstandorte neu zu bauen, um die räumlichen Anforderungen für den ab dem Schuljahr 2026/27 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter umsetzen zu können.

Die Bewerbungsunterlagen sind unter https://www.dtvp.de/Satellite/public/company/project/CXP4YZHHMEA/de/documents zu finden.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 23.02.2024.

Erweiterung Kulturzentrum Pumpwerk und Neubau Stadthalle Wilhelmshaven

Wir betreuten den Realsierungswettbewerb zur Erweiterung des Kulturzentrums Pumpwerk und dem Neubau der Stadthalle Wilhelmshaven.

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung und Sanierung des Kulturzentrums Pumpwerk im Zusammenhang mit dem angrenzenden Neubau der Stadthalle in Wilhelmshaven.

Die Stadt Wilhelmshaven beabsichtigt, die derzeitige Stadthalle aufgrund vielfältigster Gründe abzugeben und eine neue Stadthalle im Areal des Pumpwerkparks am Banter See zu errichten. Der Realisierungsteil beinhaltet die Erweiterung und Sanierung des Kulturzentrums Pumpwerk mit ca. 2.000 m2 Nutzungsfläche. Der Ideenteil umfasst den Neubau der Stadthalle mit einem Raumprogramm von ca. 5.000 m2 Nutzungsfläche inklusive eines großen Saales von ca. 1.500 m2 im Areal vom Pumpwerkpark. Es ist geplant, auch den Entwurf der Stadthalle nach einem politischen Beschluss und im Falle einer anschließenden Förderzusage im Rahmen der Richtlinie Strukturhilfen Wilhelmshaven der Bundesrepublik Deutschland auf der Basis des Siegerentwurfes mit deren Verfassenden zu realisieren.

Die Bewerbungsunterlagen sind unter https://www.wilhelmshaven.de/Stadtverwaltung/Ausschreibungen/ zu finden, die Bewerbungsfrist läuft bis zum 21.12.2023.

Neubau Baubetriebshof Leinebergkreis

Die GKHi plant den Neubau eines Baubetriebshofes des Leinebergkreises in der Ortschaft Gronau.

Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanungsleistungen in der

–  Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9;

–  Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 und

–  Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie

–  Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 22.09.2023.

Weiteres zum Verfahren für hier.

Neubau Büro- und Laborgebäude des DLR in Neustrelitz

Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum DLR plant den Neubau eines Büro- und Laborgebäudes am Standort Neustrelitz.

Gegenstand der sechs parallel laufenden Verfahren sind Planungsleistungen in der

–  Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9; weiteres zum Verfahren hier.

–  Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6; weiteres zum Verfahren hier.

–  Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9, weiteres für ELT hier und HLS hier

–  Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9; weiteres zum Verfahren hier.

–  Projektsteuerung gem. Heft 9 AHO; weiteres zum Verfahren hier.

Die Bewerbungsfristen laufen bis zum 15.09.2023.

Johannes-Selenka-Platz in Braunschweig

In westlicher Lage liegt der nahezu quadratische Johannes-Selenka-Platz eingebettet zwischen Ringstraßenführung, der angrenzenden Wohnbebauung und den Gebäuden der Hochschule für Bildende Künste. Im Rahmen des Sanierungsverfahrens wurde der Wunsch nach einer Umgestaltung des Johannes-Selenka-Platzes seitens der Bewohner:innen immer stärker, da das „Westliche Ringgebiet“ als dicht bebauter, gründerzeitlicher Stadtteil ein erhebliches Defizit an nutzbaren Frei- und Grünflächen aufweist. Der Johannes-Selenka-Platz bietet aufgrund seiner Größe und Lage ein enormes Potential, um einen Ort zu schaffen, der von den Bewohner:innen und Studierenden der HBK gerne genutzt wird und zum Verweilen einlädt.

 

In den vergangenen 22 Jahren konnten im besagten Sanierungsgebiet mithilfe finanzieller Mittel der Städtebauförderung zahlreiche Maßnahmen durchgeführt und somit dafür gesorgt werden, dass das Gebiet aufgewertet und für die Bewohnerinnen und Bewohner lebenswerter gestaltet wird. Mit Hilfe der Förderung wurden unter anderem Spielplätze und Straßen saniert, Wegeverbindungen errichtet, Aufenthaltsbereiche geschaffen und durch ver- schiedene Aktionen und Feste der Zusammenhalt im Quartier gestärkt. Nun soll mit der Umgestaltung des Johannes-Selenka-Platzes ein weiteres wichtiges Projekt in Angriff genommen werden, um dem immer stärker werdenden Wunsch der Bewohner:innen einer Umgestaltung der liebevoll genannten „Steinwüste“ nachzukommen. Hierfür wurde zu einem nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb eingeladen.

 

Im Zuge einer dem Preisgericht vorangegangenen Bürgerbeteiligung, konnten sich die Bürger:innen ein Bild von den Entwürfen machen und ihre Meinung dazu einbringen, die anschließend im Preisgericht mit berücksichtigt und diskutiert wurde. Dies sorgt für eine transparente Herangehensweise und ein breitgefächertes Meinungsbild.

 

Unter Vorsitz von Frau Prof. Katja Benfer hat das Preisgericht am 13.Oktober 2023 in Braunschweig getagt und aus den vier eingereichten Entwürfen folgende Preise vergeben:

 

  1. Preis: nsp lanschaftsarchitekten stadtplaner PartBmbB schonhoff schadzek depenbrock, Hannover
  2. Preis: GrünPlan Landschaftsarchitekten BDLA, Hannover

Neubau Schulcampus in Hameln

Die Aufgabe dieses Wettbewerbs ist der Entwurf des aus der berufsbildenden Elisabeth- Selbert-Schule (ESS) und der Förderschule Geistige Entwicklung Heinrich-Kielhorn-Schule (HKS) bestehenden Schulcampus samt einer Multifunktionshalle auf dem Plangebiet der ehemaligen Linsingenkaserne in Hameln. Im Rahmen der Konversionsplanung der Stadt Hameln wurde eine völlige Neustrukturierung der Fläche als „Bildungs- und Gesundheitscampus“ vorgesehen. Im Vorgriff der städtebaulichen Neuausrichtung sind bereits umfassende Abrissarbeiten auf dem Gelände durchgeführt worden. Hierfür wurde zu einem nichtoffenen interdisziplinären Realisierungswettbewerb eingeladen.

 

Die Elisabeth-Selbert-Schule ist Partnerin für eine berufliche Bildung im Landkreis Hameln- Pyrmont. Sie richtet sich auf soziale, kulturelle und wirtschaftliche Herausforderungen aus. Die Gesamtzahl der Schüler:innen beträgt ca. 2.000, die der Mitarbeitenden ca. 200. Die angebotenen Berufsfelder der ESS sind Agrarwirtschaft (Außenstelle), Ernährung, Gesundheit/Soziales, Hauswirtschaft, Heilpädagogik und therapeutische Berufe, Körperpflege, Pflege, Sozialpädagogik und Sprachförderung. Insgesamt handelt es sich hierbei um die Beschulung im Sekundarbereich II (Berufsschule).

 

Die Heinrich-Kielhorn-Schule ist eine Förderschule und versteht sich als Lebens- und Lerngemeinschaft von Schüler:innen, Eltern und dem Kollegium mit dem Ziel der gesellschaftlichen Integration der Schüler:innen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten. Die Gesamtzahl der Schüler:innen beträgt ca. 200, die der Mitarbeitenden ca. 100.

 

Unter Vorsitz von Frau Maria Pfitzner hat das Preisgericht am 20.September 2023 in Hameln getagt und aus den vierzehn eingereichten Entwürfen folgende Preise vergeben:

 

1. Preis: TRU Architekten Part mbB, Berlin mit hannes hamannn landschaftsarchitekten, Berlin

2. Preis: Löhle-Neubauer Architekten BDA pmbB, Augsburg mit Johann Senner, Planstatt Senner GmbH, Überlingen

3. Preis: h4a Gessert+Randecker Architekten GmbH, Stuttgart mit Glück Landschaftsarchitektur GmbH, Stuttgart

 

Die Arbeiten wurden anschließend im Kreishaus des Landkreises Hameln-Pyrmont ausgestellt.

Neubau Feuerwehrhäuser Elm-Asse

Die Samtgemeinde Elm-Asse plant den Neubau zweier Feuerwehrhäuser in den Ortschaften Groß Dahlum und Winnigstedt.

Gegenstand der beiden parallelen Verfahren sind Generalplanungsleistungen in der

–  Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9;

–  Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 und

–  Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie

–  Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9.

Die Bewerbungsfristen laufen bis zum 24.02.2023.

Weiteres zum Verfahren für Groß Dahlum hier.

Weiteres zum Verfahren für Winnigstedt hier.

Neubau der Kita Ernst Fahlbusch in Göttingen

Aufgabe dieses Wettbewerbes war der Neubau der Kindertagesstätte Ernst Fahlbusch samt ihrer umgebenden Freianlagen. Hierfür wurde zu einem hochbaulichen-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 eingeladen.

Mittels eines vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens wurden 12 interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften aus Architekturbüros (Planungsleistungen gem. § 34 HOAI), Landschaftsarchitekturbüros (Planungsleistungen gem. § 39 HOAI) sowie Planungsbüros der Technischen Ausrüstung (Planungsleistungen gem. § 55 HOAI) ausgelost. Drei Arbeitsgemeinschaften wurden vorab gesetzt.

 

Das ca. 3.200 m2 umfassende Grundstück ist eine Grünfläche, die im Norden von einem mehrgeschossigen Wohngebäude, im Osten durch einen Parkplatz und den Kindergarten Weende-Nord, im Süden durch die Sporthalle des Tuspo Weende und im Westen durch die Ernst-Fahlbusch-Straße begrenzt wird.

 

Die Kindertagesstätte soll eine Kita mit Kindergarten- und Krippenbereich sein. Der Kindergarten umfasst dabei zwei Kindergartengruppen mit jeweils maximal 25 Kindern und eine integrative Gruppe mit maximal 24 Kindern. Der Krippenbereich hat eine Gruppe mit maximal 15 Kindern und eine integrative Gruppe mit maximal 14 Kindern.

 

Unter Vorsitz von Herr Prof. Dr. Droste hat das Preisgericht am 27.Juni 2023 in Göttingen getagt und aus den dreizehn eingereichten Entwürfen folgende Preise vergeben:

 

  1. Preis: pape+pape architekten, Kassel mit GTL Michael Triebwetter Landschaftsarchitekt, Kassel
  2. Preis: Schmidt Plöcker Architekten PartGmbB, Frankfurt / Main mit Kubus Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Wetzlar
  3. Preis: Architekturbüro pk nord Blencke und Knoll BDA Architekten PartGmbB, Hannover mit Thomas Ostermeyer Landschaftsarchitekt, Langenhagen

Anerkennung: Kummer Lubk + Partner, Erfurt mit Grün+Bunt Landschaftsarchitekten, Berlin

Anerkennung: PASL GmbH, Hannover mit Birgit Hammerich Landschaftsarchitektur, Hannover

 

Die Arbeiten wurden vom 29.07. 2023 für 14 Tage im Sitzungssaal des Rathauses Göttingen ausgestellt.

Neubau der Marion-Dönhoff-Schule in Wilhelmshaven

Aufgabe dieses Wettbewerbes ist der Neubau der Marion-Dönhoff-Schule inklusive einer 3-Feld-Sport- und Mehrzweckhalle mit 500 Sitzplätzen am neuen Standort an der Möwenstraße in Fedderwardergroden in Wilhelmshaven.

 

Derzeit ist das Grundstück eine Brachfläche, die nicht genutzt wird und gehört mit seinen 27.122qm zur Stadt Wilhelmshaven. Es liegt nachbarschaftlich zum ehemaligen Standort, sowie zum Freibad Nord und dem Sportplatz VFL.

 

Die Marion-Dönhoff-Schule ist eine 4-zügige Oberschule mit einem zusätzlichen, einzügigen Förderschulzweig mit dem Schwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung (KME). Aktuell besuchen 575 Schüler:innen die Schule, von denen mehr als 100 Schüler:innen einen ausgewiesenen, sonderpädagogischen Förderbedarf mitbringen. Diese verschiedenen Förderschwerpunkte können sich dabei auf das Lernen, Sehen und Hören oder auf die geistige Behinderung beziehen. Auch schwerst-mehrfach behinderte Schüler:innen besuchen die Schule.

 

Unter Vorsitz von Herrn Hettwer hat das Preisgericht am 06. Dezember 2023 in Wilhelmshaven getagt und aus den zwölf eingereichten Entwürfen folgende Preise vergeben:

 

  1. Preis: Hausmann Architekten GmbH, Aachen, mit rabe landschaften, Hamburg
  1. Preis: Kummer Lubk Partner PartGmbB, Erfurt, mit Grün+Bunt Landschaftsarchitekten PartGmbB, Berlin
  1. Preis: OKF Architekten GmbH, Osnabrück, mit PGL Thieme-Hack Landschaftsarchitekten, Osnabrück

Anerkennung: htarchitektur Henrike Thiemann Architekten BDA, Münster, mit Mirja Müller-Dams Landschaftsarchitektin, Osnabrück

 

Die Arbeiten wurden danach in der Marion-Dönhoff-Schule ausgestellt.

Neubau Feuerwehrtechnische Zentrale im Landkreis Göttingen

Aufgabe war der hochbauliche Entwurf der neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Göttingen am Standort Ebergötzen in der Samtgemeinde Radolfshausen inklusive der technischen Gebäudesausrüstung und der umgebenden Freianlagen, die ein Übungsgelände für die Feuerwehren beinhalten sollten.

 

Der vorgesehene Standort Ebergötzen hat eine zentrale Lage im neuen Landkreis Göttingen und bietet die Infrastruktur eines Grundzentrums. Das Wettbewerbsgebiet für den Neubau und die Freiräume liegt am Kreuzungsbereich der Bundesstraßen B 446 und B 27 östlich von Ebergötzen und ist damit bei Schadens- oder Katastrophenfällen günstig an das Verkehrsnetz angebunden. Das Grundstück in der Gemarkung Ebergötzen umfasst eine Fläche von ca. 19.000 m2.

 

Die Kreisfeuerwehr des Landkreises Göttingen setzt sich aus insgesamt 151 Feuerwehren mit circa 5443 aktiven Mitgliedern zusammen. Eine wesentliche Aufgabe der Kreisfeuerwehr ist es, überörtliche Einsätze sicherzustellen. Meist kommt sie bei Großschadenslagen oder im Katastrophenfall zum Einsatz. In der neuen Zentrale sollen zukünftig 10 fest angestellte Beschäftigte des Landkreises Wartungs- und Pflegearbeiten an feuerwehrtechnischen Geräten und Material wie Schläuchen, Atemschutzgeräten etc. vornehmen.

 

Unter Vorsitz von Herrn Schmieder hat das Preisgericht am 13. März 2023 in Göttingen getagt und aus den sechzehn eingereichten Entwürfen folgende Preise vergeben:

 

1.Preis: Struhk Architekten Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig

2.Preis: LANKES KOENGETER Architekten GmbH, Berlin

3.Preis: BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg

Anerkennung: Löhle Neubauer Architekten BDA pmbb, Augsburg

Anerkennung: eggersmende architekten / bbp : architekten bda, Braunschweig

 

Die Arbeiten wurden für vier Wochen im Rathaus der Samtgemeinde Erbergötzen in Ebergötzen ausgestellt.