Portfolio Categories verfahrensmanagement
-1
archive,paged,tax-portfolio_category,term-verfahrensmanagement,term-38,paged-2,cookies-not-set,qode-social-login-1.1.3,qode-restaurant-1.1.1,stockholm-core-1.2.1,select-theme-ver-5.2.1,ajax_updown_fade,page_not_loaded,wpb-js-composer js-comp-ver-6.1,vc_responsive

städtebauliche neuordnung bahnhofsumfeld braunschweig

Das Umfeld nordwestlich des Hauptbahnhofs, dessen städtebauliche und funktionale Struk- turen auf dem Leitbild einer autogerechten Stadt basieren, entspricht heute mit seinen großflächigen Verkehrsräumen nicht mehr den Anforderungen an eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Chancen zur Aufwertung dieses innenstadtnahen Bereichs rund um den Bahnhof wurden bereits 2018 im vom Rat der Stadt Braunschweig beschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) formuliert: nicht nur das „urbane Entrée“ – der vorliegende Wettbewerbsumgriff – sondern auch die teilweise aufgelassenen Bahnflächen südöstlich des Hauptbahnhofs stehen im Fokus der Braunschweiger Stadtentwicklung in den kommenden Jahren.

Die städtebauliche Bedeutung des ca. 18 ha großen Areals vor dem Hauptbahnhof als wich- tige Visitenkarte der Stadt Braunschweig und die städtebaulich anspruchsvolle Aufgabe einer Neuordnung zu einem zukunftsfähigen urbanen Quartier der kurzen Wege legen es nahe, diese Gestaltungsaufgabe durch einen städtebaulichen Wettbewerb lösen zu lassen. Hierbei werden von der Ausloberin neben den baulichen und nutzungsrelevanten Potentialen, der Neuordnung der Verkehre, der Vernetzung mit dem Park “Viewegs Garten” und den angrenzenden Quartieren eine städtebaulich-räumliche Fassung des Bahnhofsvorplatzes sowie attraktive und eindeutige Stadträume für den Weg der Ankommenden in die Stadt erwartet.

städtebauliche studie seilerstrasse wolfsburg

Für den Bereich der Wolfsburger Innenstadt zwischen Heinrich-Nordhoff-Straße, Lessingstraße, Seilerstraße und der Carl-Hahn-Schule (BBS I) soll ein städtebauliches Konzept entwickelt werden, das eine bauliche Entwicklung entlang der Tischlerstraße und Teilen der Seiler- straße und eine Nachverdichtung auf den rückwärtgen Grundstücksflächen ermöglicht.

Dies in diesem Verfahren entwickelte Konzept soll die Grundlage für den anschliessend aufzustellenden Bebauungsplan “Handwerkerviertel Teil III” werden.

wohnbebauung bailey park II hameln

Gegenstand des Wettbewerbs war der Neubau einer Wohnbebauung auf einer Teilfläche der ehemaligen Bailey-Kaserne in Hameln. Auf dem Areal mit ca. 17.000 m2 Grundfläche war eine Siedlung aus Mehrfamilien-, Reihen- und Doppelhäusern zu errichten. Für das Bauvorhaben waren Gesamtbaukosten nach DIN 276 von maximal 8 Mio Euro brutto (KG 300 und 400) als Kostenobergrenze einzuhalten.

neubau diakonie-kolleg wolfsburg

Das Verfahren behandelt den Neubau eines Diakonie-Kollegs mit Unterrichts- und Gruppenräumen sowie einer Aula, einer fünfgruppigen Kindertagesstätte und einer Wohngruppe der Jugendhilfe an der Suhler Straße im Wolfsburger Stadtteil Westhagen. Das Diakonie-Kolleg Wolfsburg bildet schwerpunktmäßig in Teilzeitaus- bildungsgängen sozialpädagogische Assistent*innen und Erzieher*innen aus.

Da Bauvorhaben hat einen Flächenumfang von ca. 3.300 m2 Nutzfläche und eine geschätzte Bausumme von ca. 7 Mio Euro brutto.

Bauherrin und Ausloberin des Verfahrens ist die Dachstiftung Diakonie.

Sanierung Gebäude 4113 Leibniz Universität Hannover

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2-8, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 und der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 2-8. Die Leibniz Universität Hannover beabsichtigt, das vorwiegend vom Institut für Radioökologie und Strahlenschutz (IRS) genutzte Gebäude 4113 energetisch zu sanieren und die Räume für die alleinige Nutzung durch das IRS herzurichten. Evtl. soll ein Seminarraum als Anbau realisiert werden. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von ca. 1520 qm. Im Gebäude 4113 sind die Räume entsprechend den neuen Bedarfen und zwecks optimierter Unterbringung zu sanieren und herzurichten. Eine Erneuerung der Klimatechnik ist dringend erforderlich. Die Maßnahmen sind für 2019-21 vorgesehen. Es wurden überschlägige Kosten von ca. 10 Mio. € brutto nach den Orientierungswerten für Hochschulgebäude, Indexstand Nov. 2015 ermittelt.

neubau gymnasium/ berufsbildende schulen bremervörde

Der Landkreis Rotenburg (Wümme) beabsichtigt den Neubau des Gymnasiums und der Berufsbildenden Schulen in Bremervörde auf dem Grundstück der Tetjus-Tügel-Straße 9/11 in 27432 Bremervörde. Der dort bestehende Gebäudekomplex des Gymnasiums und der Berufsbildenden Schulen (mit 19.947 m2 BGF) wurde in den Jahren 1974 bis 1979 erbaut und weist heute deutliche Mängel auf. Deshalb wurde am 22.3.2017 vom Landkreis Rotenburg (Wümme) ein Ersatzneubau beschlossen.
Die Lage des Neubaus auf dem Schulgelände sowie die Ausbildung und der Bauablauf sind noch offen und werden im weiteren Projektablauf unter Beratung des Projektsteuerers sowie im durch den Projektsteuerer zu betreuenden Wettbewerb bestimmt.
Die Stadt Bremervörde betreibt auf den östlich angrenzenden Grundstücken Schulen in unmittelbarer Nähe. Bei der Stadt befindet sich der sogenannte Sek. I Campus der Stadt Bremervörde in Planung. Im Rahmen des Sek.I Campus wird auch eine Mensa geplant, die sich im Zentrum des gesamten Standorts befindet und von allenSchulen (Landkreis und Stadt Bremervörde) gemeinschaftlich genutzt werden soll. Aufgrund der begrenzten Freiflächen auf den Schulgrundstücken können zeitliche und räumliche Abhängigkeiten entstehen, die eine Koordination der jeweiligen Bauvorhaben erforderlich machen.
Der Unterricht soll während der Bauphase ohne Interimsunterbringungen weitergeführt werden. Für den Neubau wird derzeit in Zusammenarbeit von Schulleitung und Schulträger ein Raumkonzept, bestehend aus Flächenprogramm und Anordnungsbeziehungen erarbeitet.
Aus dem Raumbedarf des Gymnasiums, der Berufsbildenden Schulen und der zu integrierenden Schulefür Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) ergibt sich voraussichtlich eine benötigte Gesamtbrutto- Grundfläche von ca. 25.000 m2. Die Schule für PTA befindet sich aktuell in der Bahnhofstraße 23, 27432 Bremervörde.
Der Landkreis entschied sich, die architektonische und technische Planung inkl. der Außenanlagen und der Innenausstattung sowie die komplette Bauausführung mit Genehmigungen an einen Totalübernehmer (mit denLeistungen Planung, Bau und Umsetzung sowie ggfs. Zwischenfinanzierung) zu vergeben.
Zur Steuerung des Neubauvorhabens soll ein Projektsteuerer beauftragt werden, der die geplante Baumaßnahme bis zur Bauabnahme und Betriebsübergabe samt Umzug/Umzüge und Rückbau des Bestandes (voraussichtlich Ende 2024) steuert.
Die Beauftragung dieses Projektsteuerers ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Eine Beauftragung soll der Projektsteuerer vorerst nur für die erste Projektstufe (PHASE 1) erhalten. In dieser Projektstufe soll er sämtliche Unterlagen zur Ausschreibung des Totalübernehmers zusammentragen bzw. selbst erstellen und das Wettbewerbsverfahren zur Findung des Totalübernehmers initiieren und steuern. Im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens sollen konkrete architektonische Lösungen inklusive Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von am Wettbewerb teilnehmenden Totalübernehmern vorgelegt werden. Das Erstellen einer in allen Aspekten (architektonischer Ansatz, technische Ausstattung, Einrichtung und Möblierung, Materialqualitäten, innen- und außenräumliche Bezüge etc.) ausgearbeiteten funktionalen Leistungsbeschreibung sowie die Betreuung bis zur Vergabe des Auftrages an den Totalübernehmer istBestandteil der Leistungen des Projektsteuerers.

Anschließend werden, bei einer auf der Basis der Wettbewerbsergebnisse politisch beschlossenen Realisierung des Vorhabens, die optionalen Projektstufen 2 bis 5 (PHASE 2) beauftragt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die optionalen Projektstufen 2 bis 5, ggfs. auch stufenweise, zu erbringen.

neubau kfz-lehrwerkstatt handwerkskammer hildesheim

Geplant ist die Neuerrichtung einer Kfz-Ausbildungswerkstatt auf dem Grundstück der HWK Hildesheim- Südniedersachsen in der Kruppstraße 18 in Hildesheim. Hierzu wurde auf dem Grundstück bereits ein mögliches Bebauungsfenster definiert.
Im Neubauteil sind folgende Nutzflächen planerisch umzusetzen:

— 3 Werkstatträume mit jeweils 220 m2,

— 1 Werkstattraum (Multifunktion) 250 m2,

— 4 Ausbilderbüros (mit Sichtkontakt / Zusammenschaltung von zwei Büros ist möglich) a 10 m2 – 4

Lagerräume mit jeweils 50 m2 (eine Zusammenschaltung von Lagerräumen ist möglich),

— 1 Vorbereitungsraum mit 15 m2.
Im Gebäudebestand sind die nachfolgenden Nutzflächen umzusetzen:

— 1 Theorieraum mit 75 m2,

— 1 Theorieraum mit 40 m2

vgv okerbrücke leiferde

Die vorhandene Okerbrücke ist aufgrund von Bauwerksschäden seit Juni 2016 voll gesperrt, daher muss die Brücke, wie auch ein kleines Brückenbauwerk über den Kulkegraben, kurzfristig durch einen Neubau ersetzt werden. Aufgabe der Planer ist die Ausarbeitung des Brücken- und Straßenentwurfs, der die vom Bauherrn vorgegebenen Randbedingungen wie gewünschtes Regelprofil, sicheres Ableiten des fünf und des hundertjährigen Hochwassers ohne zusätzlichen Aufstau, gegebene Geländesituation, alle zu berücksichtigenden Umweltbelange für Mensch, Flora und Fauna, Ausgleichsmaßnahmen, Retentionsbilanz sowie eine ansprechende Ästhetik der Konstruktion berücksichtigt.

neubau institutsgebäude ostfalia-hochschule wolfsburg

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Institutsgebäudes der Fakultät Gesundheitswesen der Ostfa- lia-Hochschule am Standort Wolfsburg.

In dem Gebäude mit ca. 2.500 m2 Haupt- nutzfläche bzw. ca. 4.750 m2 BGF befin- den sich Büro- und Seminarräume sowie sechs Labor- und Übungsräume.

Für das Bauvorhaben sind Gesamtbau- kosten nach DIN 276 von maximal 10,5 Mio Euro brutto (KG 300 und 400) als Kostenobergrenze einzuhalten.

Neubau TWWP Wilhelmshaven

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Trilateralen-Weltnaturerbe-Wattenmeer-Partnerschaftszentrums (TWWP) mit Verwaltungs-, Besucher- und Tagungsräumen einer Bruttogrundfläche von ca. 2.900 m2 sowie die städtebauliche Einbeziehung und Gestaltung der umgebenden Freiraumflächen.

Die drei Wattenmeerstaaten Dänemark, Deutschland und die Niederlande beabsichtigen, das TWWP mit Sitz im niedersächsischen Wilhelmshaven einzurichten, dessen organisatorisches Kernstück das bereits in Wilhelmshaven ansässige gemeinsame Wattenmeersekretariat (CWSS) sein soll. Das TWWP dient der internationalen Wattenmeerkooperation durch aktive Netzwerkarbeit mit strategischen Partnern auch über den staatlichen Sektor hinaus zur Wahrnehmung der gemeinsamen globalen Verantwortung für das Weltnaturerbe Wattenmeer. Ebenfalls geplant ist die Einrichtung
einer trilateralen Wattenmeerstiftung.