integriertes stadtentwicklungskonzept braunschweig, phase3
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integriertes stadtentwicklungskonzept braunschweig, phase3

Die Stadt Braunschweig hat Anfang 2015 den Prozess zur Erstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes – ISEK – mit der Grundlagenermittlung – PHASE 1 – begonnen. Diese wurde im Juni 2015 mit einem Bearbeitungs- und Dialogkonzept für den weiteren zweiphasigen Verlauf beendet.
Im September 2015 startete die PHASE 2, die Leitbildentwicklung, mit einem breit angelegten Dialog über strategische Ziele.

Die in der Grundlagenermittlung erarbeiteten Fokusthemen wurden in der Verwaltungsrunde, der Stadtbezirksrätekonferenz und einem Lenkungskreis mit Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung in einem moderierten Verfahren weiterentwickelt. Die Fokusthemen dienten als Ausgangspunkt für die Leitbildentwicklung bzw. auch für die Gründung von Arbeitsgruppen, die das für die Phase 2 beauftragte Büro bei der Strukturierung und inhaltlichen Aufbereitung der Fokusthemen unterstützen und insgesamt als „Themenpaten“ fungieren werden. Als Produkt eines breiten Dialogprozesses der Stadtgesellschaft sollen die strategischen Ziele und das Leitbild als Richtschnur bzw. Orientierungsrahmen für die Stadtentwicklung vom Rat beschlossen werden und damit verbindlichen Charakter für das anschließend zu erarbeitende Integrierte Struktur- und Handlungskonzept erhalten. Diese Phase endet voraussichtlich im zweiten Quartal 2016. Integriertes Struktur- und Handlungskonzept – Phase 3.

In der in diesem Verfahren zu vergebenen Phase 3 erfolgt der Übergang von der Ziel- zur Projektebene. Das Leitbild Braunschweig 2030 aus Leistungsphase 2 wird durch die Erarbeitung von Zielkonzepten und einem räumlichen Strukturkonzept in konkrete Maßnahmen und Projekte überführt. Der räumliche Strukturplan stellt gleichzeitig die Basis für die zukünftige Flächenentwicklung dar. Im Rahmen einer Agenda werden die aus dem Prozess abgeleiteten räumlichen und programmatischen Schlüsselprojekte und Maßnahmen zusammengestellt. Sie enthält Aussagen zu Zeithorizont, Umsetzungsprioritäten, der Organisation des Umsetzungsprozesses sowie zum Konzept für das laufende Monitoring der Umsetzung und dient somit als wichtige Orientierungshilfe für die Politik.

Date

15. Juli 2015

Category

verfahrensmanagement