Portfolio Categories wettbewerbsbetreuung
-1
archive,tax-portfolio_category,term-wettbewerbsbetreuung,term-76,cookies-not-set,qode-social-login-1.1.3,qode-restaurant-1.1.1,stockholm-core-1.2.1,select-theme-ver-5.2.1,ajax_updown_fade,page_not_loaded,wpb-js-composer js-comp-ver-6.1,vc_responsive

wohnbebauung dessauer strasse wolfsburg

Gegenstand der Mehrfachbeauftragung ist der Neubau von vier Wohngebäuden im Stadtteil Westhagen der Stadt Wolfsburg.

Das Verfahren wurde als Mehrfachbeauftragung nach namentlicher Einladung von fünf Arbeitsgemeinschaften aus Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Zwischenergebnisse der Teilnehmer wurden im Verfahren im Rahmen eines Zwischenkolloquiums von den Büros vor dem Auswahlgremium präsentiert und mit ihm diskutiert. Im Anschluß wurden die Beiträge weiterbearbeitet und zur Beurteilung durch das Auswahlgremium ohne weitere Präsentation abgegeben.

neubau kindergarten bramsche

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Kindergartens im Innenstadtbereich der Stadt Bramsche. In dem Gebäude mit ca. 1.450 m2 Hauptnutzfläche befinden sich vier Regel- und zwei Krippengruppen sowie die Geschäftsstelle des Kirchenkreises Bramsche.

städtebauliche neuordnung bahnhofsumfeld braunschweig

Das Umfeld nordwestlich des Hauptbahnhofs, dessen städtebauliche und funktionale Struk- turen auf dem Leitbild einer autogerechten Stadt basieren, entspricht heute mit seinen großflächigen Verkehrsräumen nicht mehr den Anforderungen an eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Chancen zur Aufwertung dieses innenstadtnahen Bereichs rund um den Bahnhof wurden bereits 2018 im vom Rat der Stadt Braunschweig beschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) formuliert: nicht nur das „urbane Entrée“ – der vorliegende Wettbewerbsumgriff – sondern auch die teilweise aufgelassenen Bahnflächen südöstlich des Hauptbahnhofs stehen im Fokus der Braunschweiger Stadtentwicklung in den kommenden Jahren.

Die städtebauliche Bedeutung des ca. 18 ha großen Areals vor dem Hauptbahnhof als wich- tige Visitenkarte der Stadt Braunschweig und die städtebaulich anspruchsvolle Aufgabe einer Neuordnung zu einem zukunftsfähigen urbanen Quartier der kurzen Wege legen es nahe, diese Gestaltungsaufgabe durch einen städtebaulichen Wettbewerb lösen zu lassen. Hierbei werden von der Ausloberin neben den baulichen und nutzungsrelevanten Potentialen, der Neuordnung der Verkehre, der Vernetzung mit dem Park “Viewegs Garten” und den angrenzenden Quartieren eine städtebaulich-räumliche Fassung des Bahnhofsvorplatzes sowie attraktive und eindeutige Stadträume für den Weg der Ankommenden in die Stadt erwartet.

städtebauliche studie seilerstrasse wolfsburg

Für den Bereich der Wolfsburger Innenstadt zwischen Heinrich-Nordhoff-Straße, Lessingstraße, Seilerstraße und der Carl-Hahn-Schule (BBS I) soll ein städtebauliches Konzept entwickelt werden, das eine bauliche Entwicklung entlang der Tischlerstraße und Teilen der Seiler- straße und eine Nachverdichtung auf den rückwärtgen Grundstücksflächen ermöglicht.

Dies in diesem Verfahren entwickelte Konzept soll die Grundlage für den anschliessend aufzustellenden Bebauungsplan “Handwerkerviertel Teil III” werden.

wohnbebauung bailey park II hameln

Gegenstand des Wettbewerbs war der Neubau einer Wohnbebauung auf einer Teilfläche der ehemaligen Bailey-Kaserne in Hameln. Auf dem Areal mit ca. 17.000 m2 Grundfläche war eine Siedlung aus Mehrfamilien-, Reihen- und Doppelhäusern zu errichten. Für das Bauvorhaben waren Gesamtbaukosten nach DIN 276 von maximal 8 Mio Euro brutto (KG 300 und 400) als Kostenobergrenze einzuhalten.

neubau diakonie-kolleg wolfsburg

Das Verfahren behandelt den Neubau eines Diakonie-Kollegs mit Unterrichts- und Gruppenräumen sowie einer Aula, einer fünfgruppigen Kindertagesstätte und einer Wohngruppe der Jugendhilfe an der Suhler Straße im Wolfsburger Stadtteil Westhagen. Das Diakonie-Kolleg Wolfsburg bildet schwerpunktmäßig in Teilzeitaus- bildungsgängen sozialpädagogische Assistent*innen und Erzieher*innen aus.

Da Bauvorhaben hat einen Flächenumfang von ca. 3.300 m2 Nutzfläche und eine geschätzte Bausumme von ca. 7 Mio Euro brutto.

Bauherrin und Ausloberin des Verfahrens ist die Dachstiftung Diakonie.

neubau institutsgebäude ostfalia-hochschule wolfsburg

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Institutsgebäudes der Fakultät Gesundheitswesen der Ostfa- lia-Hochschule am Standort Wolfsburg.

In dem Gebäude mit ca. 2.500 m2 Haupt- nutzfläche bzw. ca. 4.750 m2 BGF befin- den sich Büro- und Seminarräume sowie sechs Labor- und Übungsräume.

Für das Bauvorhaben sind Gesamtbau- kosten nach DIN 276 von maximal 10,5 Mio Euro brutto (KG 300 und 400) als Kostenobergrenze einzuhalten.