Portfolio Categories städtebau
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quartier vier wolfsburg – sonnenkamp

Um dem großen Bedarf an Wohnraum in der Stadt Wolfsburg nachzukommen, hat die Stadt im Jahr 2012 die Wohnbaulandoffensive gestartet. Bis 2020 soll hierdurch neuer Wohnraum für ca. 5.000 Bewohner*innen geschaffen werden, sodass die Stadt auf 130.000 Einwohner*innen wachsen kann.
Als ein perspektivischer Entwicklungsstandort wurden im Rahmen dieser Planungen landwirtschaftlich genutzte Flächen südlich der Kernstadt identifiziert. Auf ihnen wird das Wohnbaugebiet Sonnenkamp entstehen.

Im Quartier 4 sollen auf einer Fläche von 21,3 ha insgesamt 400 Wohneinheiten entstehen. Im Zentrum des Quartiers werden sich ein Quartiersplatz mit quartiersbezogenen Versorgungs- und Infrastrukturnutzungen sowie einer Kindertagesstätte befinden. An ihn schließt ein Quartierspark an, der sich zum Naherholungsgebiet – der Grünen Mitte – öffnet. Auf dem überwiegenden Teil der Baufelder entstehen klassische Einfamilienhäuser. Am südlichen Rand und um den Quartiersplatz und -park ist eine kompaktere Bebauung zur städtebaulichen Verdichtung vorgesehen.

machbarkeitsstudie hbk braunschweig

Mit ihren ca. 1450 Studierenden und 188 hauptberuflich Beschäftigten ist die HBK ist die einzige Kunsthochschule Niedersachens. Die Hochschule verbindet drei Studienbereiche miteinander: Kunst, Gestaltung und Wissenschaft, angeboten werden acht Studiengängen.

Die Gebäude der Hochschule sind derzeit auf einem Hauptcampus und zwei zusätzlichen angemieteten Flächen verteilt. Das Entwicklungsziel der HBK ist die Schaffung eines verbindenden, attraktiven und zentralen Campus mit flexiblen Strukturen um eine stärkere Identifikation der Studierenden und Beschäftigten zu fördern.

Mithilfe der Machbarkeitsstudie für einen Atelier- Erweiterungsbau mit ca. 10.000 qm bgf wird untersucht, inwieweit zwei am Hauptcampus gelegene, mögliche Grundstücke (Gemarkung Hohetor 5321. Flur 3, Flurstücke 2/6 und 6/9) die bis dato ausgelagerten Flächen unterbringen können um das Entwicklungsziel der Hochschule zu erreichen. Zusätzlich werden die städtebaulichen Potenziale des bestehenden Campus untersucht und in die möglichen Bebauungsvarianten eingearbeitet.

städtebauliche entwicklungsstudie PTB braunschweig

Die PTB nimmt weltweit eine Spitzenstellung unter den Metrologieinstituten ein. Die PTB möchte ihre internationale Spitzenstellung in den nächsten Jahren konsequent ausbauen. Dazu ist es sinnvoll, neue Themen aufzugreifen, die für Wirtschaft und Gesellschaft eine hohe Relevanz besitzen. Als Beispiele seien hier die Metrologie in der Biochemie, neue optische Uhren, die Messung extrem großer Drehmomente bei Windkraftanlagen oder die Tendenz zur Messung immer kleinerer Strukturen in der Nanotechnologie genannt. Um diese Gebiete sinnvoll betreiben zu können, sind entsprechende bauliche Voraussetzungen notwendig. Zur Umsetzung dieser Ziele wurde 2015 ein Masterplan für die bauliche Entwicklung der Infrastruktur und des Gebäudebestands erarbeitet, der den Bedarf für neue wissenschaftlich-technische Gebäude für den Zeitraum von 2016 bis ca. 2035 darstellt.

Um die Flächenarrondierung dieser geplanten Entwicklung mittelfristig zu strukturieren und einer geord- neten städtebaulichen Entwicklung folgend zu entwickeln, hat das Staatliche Baumanagement Braunschweig die hier vorliegende städtebauliche Studie beauftragt. Auf Basis einer Analyse der vorgefundenen räumlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen sowie der Anforderungen an die benötigten Bauflächen sollen die Möglichkeiten einer planerischen Weiterentwicklung der PTB unter Verbesserung der räumlichen und funktionalen Qualitäten sowie unter Berücksichtigung einer differenzierten zeitlichen Komponente untersucht werden.

Das städtebauliche Entwicklungskonzept lotet unterschiedliche Ansätze der mittelfristigen städtebaulichen Entwicklung aus und zeigt Handlungsspielräume für die Lage und Erschließung der zukünftigen Hochbauten und Erweiterungen.

wohngebiet hoitlingen

städtebaulicher entwurf, bebauungsplan und änderung des flächennutzungsplanes für ein ca. 2 ha großes wohngebiet mit ca. 30 wohneinheiten in hoitlingen.

asse campus remlingen

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wohngebiet dibbesdorfer straße braunschweig

städtebaulicher entwurf, bebauungsplan und änderung des flächennutzungsplanes für ein wohngebiet mit ca. 120 wohneinheiten auf dem ca. 12 ha umfassenden gelände eines ehemaligen betonwerkes im braunschweiger norden.

hochbauliche lösungen für die lärmvorbelastete wohnbebauung im osten und westen.

vechtesee – oorde nordhorn

Aufgabe war das Erstellen eines Rahmenplanes für den Bereich Vechtesee / Oorde in Nordhorn mit dem Ziel, neben einem hochwertigen Freizeitbereich um den Vechtesee ein hochwertiges Wohnquartier zu entwickeln, in dem das Element “Wasser“ eine hervorgehobene Rolle spielt („Blaue Stadt Oorde“). Dabei sollten wichtige Aspekte wie die Anbindung an die Innenstadt, städtebauliche Verbindungen, Rad- und Fußwege, Grünzüge und Plätze in Verbindung mit den bereits vorhandenen Planungen und angestrebten Entwicklungen berücksichtigt werden.

steinweg gera

Gegenstand des Wettbewerbes war die Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmens als Leitbild/Idee und darauf aufbauend eines plausiblen Programms zur Wiederbelebung des Steinweg – Areals in der Geraer Altstadt.
Die Ideen sind exemplarisch jeweils an einem vorgegebenen und einem frei wählbaren weiteren Objekt zu vertiefen.

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